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Geschäftspolitik

FIRMENPOLITIK DER GESELLSCHAFT JINDAL SAW ITALIA SPA
IM BEREICH QUALITÄT und UMWELT

 
 

Das vorrangigste Ziel der Gesellschaft Jindal Saw Italia S.p.A ist die Herstellung/Vermarktung von Produkten, die den Anforderungen für die Verwendung ebenso entsprechen wie den Erwartungen der Kunden und die Umweltschutz- und Sicherheitsnormen einhalten.

 

Die Erreichung dieses Ziels verlangt die aktive Beteiligung des gesamten Personals, das die Tätigkeiten ausführt und überprüft, wie sich diese auf die Qualität der hergestellten Produkte auswirken, und ob eine vollständige Synergie mit den anderen Produktionsstätten der Jindal Gruppe vorhanden ist.

 

Einzelpersonen, die Teil der Managementstruktur sind, müssen in der Lage sein, die ihnen anvertrauten Aufgaben zu verstehen, sollen persönlich für die Qualität ihrer Arbeit verantwortlich sein und haben die Pflicht, sich die für die ordnungsgemäße Ausübung ihrer Tätigkeit erforderlichen Kenntnisse anzueignen.

 
 

Das Management des Unternehmens hat es sich daher zur Aufgabe gemacht:

 

 Sicherzustellen, dass die Unternehmenspolitik den Zwecken der Gesellschaft angemessen ist.

 Sicherzustellen, dass diese durch Ausstellung des Dokuments im Unternehmen und bei Gesprächen mit dem Personal kommuniziert und verstanden wird.

 Diese Unternehmenspolitik mindestens einmal jährlich neuerlich zu überprüfen, um festzustellen, ob sie noch immer den Anforderungen entspricht.

 Die Anforderungen zu erfüllen und Maßnahmen zu ergreifen, um die Wirksamkeit des Umweltqualitätssystems kontinuierlich zu verbessern.

 Sicherzustellen, dass eine Methode angewandt wird, die die Definition und Überprüfung der Ziele für das Umweltqualitätssystem erlaubt.

 Ein Präventions- und Notfallteam zur Bewältigung von Bränden, Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen bereitzustellen.

 Die Notaufnahme mit Unterstützung des zuständigen Arztes zu betreiben.

 Einen zuständigen Arzt einzusetzen, wie dies gesetzlich vorgesehen ist.

 Sicherzustellen, dass Gefahren erkannt werden und Risiken richtig eingeschätzt werden, um die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten und der Bevölkerung in der Umgebung gewährleisten zu können und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.

 Sicherzustellen, dass die Risikoeinschätzung vor allem unter Beiziehung des Sicherheitsverantwortlichen und des zuständigen Arztes erfolgt und diese Einschätzung bei der Veränderung von Produktionsprozessen, die das zuvor bestehende Sicherheitsniveau beeinträchtigen könnten, überprüft und angepasst wird.

 Die Informationen über Gefahren und Risiken aktuell zu halten.

 
 

Die allgemeinen Ziele des Managements sind:

 

 Beschreibung und Herstellung/Vermarktung von Produkten, die den gesetzlichen Anforderungen und vertraglich festgelegten Spezifikationen entsprechen, welche mit den Kunden vereinbart wurden.

 Die mit dem Kunden vereinbarten Fristen einzuhalten, auch bei Auslieferung und Kundendienst.

 Die Sichtbarkeit des Unternehmens und den Kundenservice zu verbessern, auch durch die Aktualisierung des Internetauftritts.

 Die Produktentwicklung in Übereinstimmung mit der Entwicklung der entsprechenden europäischen und internationalen Gesetzeslage sicherzustellen.

 Für Produktinnovationen mit der Muttergesellschaft zusammenzuarbeiten und für den notwendigen technologischen Fortschritt sorgen.

 Durch entsprechende Schulung und Qualifizierung des Personals Kompetenzen zu entwickeln.

 Entsprechende Mittel bereitzustellen, um Zielsetzungen zu erreichen und beizubehalten.

 Mit der Muttergesellschaft zusammenzuarbeiten, um so gut wie möglich zu vermeiden, dass Produkte nicht den Vorschriften entsprechen und die Qualität gesteigert werden kann.

 Gefährliche und umweltbelastende Stoffe durch geeignetere ersetzen.

 Die Qualität und die Sicherheit der Arbeitsumgebung erhöhen.

 Risiken für Personen und die Umwelt ausschließen, indem auf neue Erkenntnisse und technologischen Fortschritt gesetzt wird, und, sollte dies nicht möglich sein, diese durch Einwirken auf die Ursachen auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

 Kollektive Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen bevorzugen.

 Den Einsatz gesundheitsschädlicher Substanzen auf ein Mindestmaß zu reduzieren und eine möglichst wenige Beschäftigte diesen Substanzen aussetzen.

 Förderung aller Maßnahmen zugunsten der Nachhaltigkeit des Produktionszyklus und des Umweltschutzes.

 Sicherstellen, dass alle gesetzlichen Verpflichtungen im Bereich des Umweltschutzes eingehalten werden.

 Alle Wartungsarbeiten so oft wie nötig durchzuführen und so viele Beschäftigte wie möglich in technologische Innovationslösungen einzubinden.

 Im Unternehmen den Ansatz zu fördern, der durch die Versionen der Unternehmensnormen 2015 EN ISO 9001 und EN ISO14001 eingeführt wurde, wie z.B. die Analyse des Kontexts und der Erwartungen der Beteiligten und des auf risikobasiertem Denken aufbauenden Managementansatzes.

 Im Unternehmen die proaktive Haltung gegenüber Qualitäts- und Umweltaspekten zu fördern und mit Kunden und anderen Beteiligten zusammenzuarbeiten.

 Die Sensibilisierung der Lieferanten für Umweltthemen voranzutreiben, und den Lieferanten mit Umweltzertifizierung nach EN ISO 14001 Vorrang einzuräumen.

 

Nach Analyse der letzten Entwicklungen in diesem Zusammenhang, der Abschätzung von damit verbundenen Risiken und Chancen unterstützt das Management eine Reihe spezifischer Aktivitäten im Bereich Qualität und Umwelt, die in den jeweiligen Verbesserungsplänen detailliert aufgeführt und nachfolgend zusammengefasst sind.

 
 

Im Bereich der Qualität:

 

 Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei verschiedenen Produktlinien, um ihre Attraktivität auf dem Markt und ihre Wettbewerbsfähigkeit bei Ausschreibungen für Lieferungen nach Punktesystem zu steigern;

 Laufende Verbesserung des Qualitätsniveaus des Produkts;

 Optimierung der Anlagen;

 Erweiterung des Sortiments bei Produkten/Verbindungsstücken/Beschichtungen;

 Ausweitung der Produktzertifizierungen auf den gewünschten Märkten;

 Optimierung von Marketing-Werkzeugen;

 
 

Im Bereich des Umweltschutzes:

 

 allgemeine Neugestaltung der Verantwortungsbereiche des Unternehmens;

 optimale Abfallbewirtschaftung durch Förderung von Verwertungs-/Recycling- und Sortiermöglichkeiten;

 Einführung von Verfahren für alle Tätigkeiten hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Umwelt: möglichst geringe oder keine negativen Auswirkungen;

 Einführung von Verfahren für alle Präventions-, Bekämpfungs- und Handlungsmaßnahmen bei Notfällen;

 Schulung und Bewusstseinsbildung für Umweltthemen bei allen Beschäftigten im Unternehmen;

 
 

Um die korrekte Anwendung und Beibehaltung des im Unternehmen definierten QMS zu überprüfen, hat die AD einen Leiter des Umweltqualitätssystems ernannt, und ihn mit entsprechender Autorität, Autonomie und Verantwortung ausgestattet.

 
 

Triest, am 29.September 2017

 

DER GENERALDIREKTOR

Ing. Massimiliano Iuvara

 

 

Die vom obersten Management unterzeichnete Unternehmensleitlinie wird in Kopie in den Räumlichkeiten bzw. am Unternehmensgelände in ausreichender Anzahl so ausgestellt, dass sie allen Mitarbeitern und Besuchern zur Kenntnis gebracht wird. Im Hinblick auf die externe Verbreitung wird eine Kopie der Richtlinie auf der Website angezeigt.

Anhang 2 “Qualitäts- und Umwelt-Handbuch”